Druckschrift 
2 (1840)
Entstehung
Seite
45
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lü

dagegen mit Wichtigthuerci vernehmen; 'nichts steht sr>hoch tn der Literatur, als eine gute Reisebeschretbung,'und indem er seine Stimme bis zum Flüsterton herabsenkteund höchst weise seinen Finger an die Nase legte, setzteer hinzu: 'Ich habe jetzt einen Quartanteil unter der

Presse!'

„Hahaha!" lachte Straeey, der alte Witzbold, indemer sich die Zähne stocherte, und jetzt zum ersten Male et-was von sich hören ließ; „sagen Sie zu Barabel, Siehätten ein hübsches Mädchen gesehen, so runzelt er dieStirn und entgegnet gchcininißvvll: 'Hübsch, Sir? Istsie auf Reisen gewesen? Das beantworten Sic mirerst!'"

„Haben Sie denn Paultons neue Equipage gesehen?Braun der Wage», brau» die Livreen, braun das Ge-schirr und braun die Pferde, während tm Fuhrwerke Panl-ton und seine Frau von der Gurgel bis zur Ferse braungekleidet sitze». Das beste am Spaße ist, als Paulto»zum Wagenfabrikauten ging: 'Mr, Halbstich,' spracher, 'ich werde alt — zu alt, um noch länger erceutrischzu seyn, ich muß etwas auffallend Schlichtes haben,' —und von der Stunde an geht und fährt Panlton ge-bräunt in der Stadt herum und schret't: Glauben Skrmir, nichts geht über die Einfachheit,'"

„Er jagte seinen Kutscher weg, weil dieser WeißeHandschuhe statt brauner angezogen hatte," bemerkteStraeey, 'Kerl!' schrie er dem Kutscher zu, 'was solldein vermaledeites, pöbelhaftes Prunken? Siehst D»