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zu Hand, und alle Welt beneidete die Schönen, von denenman glaubte, daß sie den Verfasser dazu begeistert hätten.
Nicht heg' ich die Absicht, ein langweilendes Echoderjenigen Nvvcllcnschreibcr abzugcben, die über denSchlendrian salbadern, und es dann Schilderung des Le-bens nennen. Ganz andere und ungleich wichtigere Zweckeverfolg' ich, wenn ich mich herablasse, die Eitlen undTriebfedern des vornehmen Lebens in Umrissen zu geben.Der Leser ninß sich dabei gänzlich mir überlassen ; mußbereit seyn, durch Ernstes wie durch Fröhliches mit mirzu wandeln, und sonder Widerstreben sich nur dem düstcrnund subtilen Interesse hinzngebcn, welches von diesxnBlättern eingeflößt werden kann; oder aber— er muß dasBuch sofort zumachen. Ich verspreche ihm neues, doch istes, gehörig erwogen, nichts neues von leichter nnd leicht-fertiger Gattung.
Ans der ganzen Bahn der Zerstreuung aber, answelcher er das Phantom Vergessen erjagte, sehnte Godol-phin sich nach der von ihm festgesetzten Stunde, tu wel-cher er die Schauplätze verlassen wollte, ans denen er sichverfolgt wußte. Von Constanzens derzeitiger Lebensweisevernahm er nichts; von ihren früheren Triumphen nndEroberungen hörte er aller Orten, lind wo traf er wohljemals ein Gesicht an, wie schön es auch seyn mvgte, dasihm auch nur einen leisen Gedanken von Bcwnudcrniighätte erwecken können, so lange das ihrige so getreu ab-gespiegelt in seiner Erinnerung lebte? Ich kenne nichts,wodurch eine Gesellschaft so ganz nnd gar in eine „Bil-Bulwer'z Nein,nie. I.XXVIII, /i