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lang, und werfe meine Spitzfindigkeiten hin, ohne siein Schutz zu nehmen, wenn es Jemanden einfällt, sie znbestreiten. Was ich thnc, lasse ich auch Andere thnn. Ichwill selber frei seyn, und gönne daher jedem die Freiheit."
„Ich sehe," bemerkte Godolphin, „Dich doch vonvielen Büchern umgeben, obschon D» sagtest, dafi vielesLesen Deine Sache nicht wäre. Lerntest Du ans ihnenDeine Philosophie? Denn mich dünkt, seitdem wir ein-ander nicht sahen, bist Du nachdenkendcr worden, was ichkaum für einen Deiner früheren Eharaktcrzüge erkennenkann."
„Nun," versetzte Fanny, „wenn ich nicht lese, soblättr' ich doch. Ich must gestehen, in allen diesen zwölfRomanen, in denen ich heut früh nmherstöbertc, fandich nichts, was mir hätte Zusagen möge». Ich will mehrwirkliche Weltkenntnis; haben, als sie darznbictcn imStande sind. Sie erzählen uns, wie Lord Arthur ans-sieht, und wie Lady Lucic gekleidet ist, und was für Farbejene Vorhänge und diese Angen haben, nnd dergleichenmehr; nnd die besseren unter ihnen fügen zu dem, wasdie Heldin trug, auch noch hinzu, was sie fühlte; immeraber klärt mich das so wenig ans, als es mich rührt. Ichsehe keine Männer nnd keine Weiber, sondern nur Draht-puppen. die in Feiertagsphrascn schwätzen. Laß dir sagen,Percy, diese Novellisten haben einen Hauptfehler, den Duvielleicht gar nicht kennst; sic sind nicht romantisch gc-nug gestimmt, um die Welt so zu schildern, wie sie ist.Alte Herrn sprechen, Romane sehen schlechte Lehrbücher