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5 (1836)
Entstehung
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überzeugt; aber Wer mochte, selbst in der spätestenZeit, wenn seine verstümmelten Gebeine längst mitdem Staub vermischt waren, ihn für schuldlos hal-ten und seinen Namen retten? Wenn er seinerlezten Zusammenkunft mit Arbaces und der Ursachenzur Rache, die ins Herz dieses dunkeln, furchtbarenMenschen geworfen worden, gedachte» konte er sichdes Glauben« nicht erwehren, daß er das Opfereiner tief angelegten, rätselvollen Hinterlist sei, derenGeheimhaltung er mit seinem Leben bezalen müsse.Und Jone Arbaces liebte fle sollte sein Unter-gang dem Nebenbuler den Sieg bereiten? DieserGedanke durchschnitt ihm das Herz tiefer als allesAndere, und sein edles Gemüth war mehr von Eifer-,sucht gequält, als durch Furcht entmuthigt. AufsNeue ächzte er laut.

Eine Stimme hinten ans dem Dunkel hervorantwortete auf diesen Ausbruch des Schmerzes.Wer," fragte sie,ist mein Gefährte in dieserfurchtbaren Stunde? Athener Glaukus, bist Du es?"

So naute man mich wirklich in der Zeit meinesGlükes; vielleicht haben sie jezt andere Benennungenfür mich. Und Dein Name, Fremdling?"

Ist Olinth, Dein Genosse im Kerker wie vorGericht."

Was! Der den man den Gottesleugner nent?Hat Dich vielleicht die Ungerechtigkeit der Menschendahin gebracht, die Vorsehung der Götter zuleugnen?"

Bulwer'S Roman». XXXV. 8