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„Ach," erw'edcrte Olinth, „Du, — nicht ich —bist der wahre Gottesleugner, renn Du leugnest bineinzig wahren Galt — den Unbetonten, — demDeine athenischen Väter einen Altar errichtet haben.In dieser Stunde ist es, wo ich meinen Galt suhle.Er ist mit mir im Ke> ke>; sein Lächeln durchdringtdaS Dunkel; am Vorabend des TodeS flüstert mirmein Herz von Unsteiblichkeit, und die C'.de irit nurvor mir zurnk, um die müde Seele dem Himmelnäher zu bringen."
„Sag mir," fragte GlaukuS plözlich, „hörte ichwährend der gerichtlichen Verhandlung nicht DeinenNamen in Verbindung mit demjenigen deS ApäcideS?Hältst Du mich izir schuldig?"
„Gvir allein liest das Herz; aber mciu Ver-dacht ruhte nicht auf Dir."
„Auf Wem denn?"
„Auf Deinem Ankläger, Arbaces."
„Ha! Du gibst mir neues Leben; und warumauf Arbaces?"
„Weil ich die bösen Gesinnungen des Manneskenne und er Ursache Hane, den Ermordeten zufürchten." Olinkh fuhr fort GlaukuS über diejeni-gen Umstände zu benachrichtigen, die der Leser be-reits kenr: — nämlich seine Unierredung mit Apä-cides, den Plan den er mit Diesem zur Enthüllungder egyvtischen P, iesterga, kcleien und der Veifuh-ruligskniiste des Arbaces gegen die jugendliche Schwä-che deS Neubekehrien, verabredet. „Hat daher,"