Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
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Mit diesen Worten und ohne ihre Erwiederung abzu-wartcn, eilte er aus dem Zimmer, schob den Riegelvor die Thür und empfahl die Bedürfnisse und Be-sorgung seiner Gefangenen dem Sklaven, unter dessenObhut dieser Theil des Hauses stand.

So wartete er denn allein und gedankenvoll desfolgenden Morgens, und brach, wie wir gesehen haben,mit demselben auf, um sich Jonc's zu bemächtigen.

Sein Hauptabschcn bei der unglücklichen Neapo-litanern ging wirklich nur auf Das, was er gegenKlodius geäußert hatte, d. h. er wollte sie abhaltcn,an der gerichtlichen Verhandlung über Glaukus thä-tigcn Anthcil zu nehmen; wollte sie hindern, ihn,wie sic ohne Zweifel gethan habe» würde, der neu-lichcn Treulosigkeit und Gewaltthat gegen sic, seineMündel, anzuklagcn; die Ursachen, die er zur Rach-sucht gegen GlaukuS hatte, anzugebcn; seiner Heucheleidie Maske abznzichcn und somit gegen seine Anschul-digung des Atheners Zweifel zu erregen. Erst alser am Morgen nach dem Bcgräbniß mit ihr zu-sammcngctroffcn, erst nachdem er ihre unvcrhchltcnBerichtigungen vernommen, hatte er erfahren, daßihm durch ihren Verdacht, als scp er selbst der Mör-der, noch eine neue Gefahr drohe. Nunmehr jedochwiegte er sich in dem Gedanken, seine sämmtlichcnZwecke erreicht zu haben, denn jetzt befand sich jader Gegenstand seiner Leidenschaft wie seiner Furchtin seiner Gewalt. Mehr als je glaubte er den glän-zenden Verheißungen der Sterne, und als er Zone