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5 (1836)
Entstehung
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in jenem innersten Gemach seines geheimnißvollc»Hauses, wohin er sie in Verwahrsam gebracht, auf-suchtc, als er sie, von den aufeinander folgendenSchlägen überwältigt, von Ohnmacht in Ohnmacht,von Sturm in Erschlaffung sinken, und die ganzeStufenfolge weiblicher Ncrvcnkrämpfe durchmachensah schwebte ihm mehr die Lieblichkeit, die keinWahnsinn zu verzerren vermochte, als das Wehe,das er über sie gebracht, vor. In der leichtgläubigenEitelkeit der meisten Menschen, die ihr ganzes Lebenhindurch, scy's in äußern Verhältnissen, sep'S in derLiebe, vom Glück begünstigt worden sind, schmeichelteer sich, wen» Glaukus erst seinen Untergang gefundenhaben, wenn sein Name durch gesetzlichen Nichterspruchbeschimpft, wenn er sein Anrecht auf Jone's Herz alsder zum Tod vcrurtheiltc Mörder ihres eigenen Bru-ders auf ewig verloren haben würde, werde sich ihreZuneigung in Abscheu verkehren, und seine Zärtlichkeitund Leidenschaft, unterstützt von all den Künsten,durch welche er eine weibliche Fantasie so wohl zublenden verstand, dürsten ihn endlich auf den Thronerheben, von welchem sein Nebenbuhler so furchtbarherabgcstürzt werden sollte. So seine Hoffnung;sollte sie fchlschlagcn, so flüsterte ihm seine unhciligcGlut zu:im schlimmsten Fall ist sic jetzt in meinerGewalt s"

Bei all Dem fühlte er jedoch jene Unbehaglich-keit und Augst, die durch die Möglichkeit einer Ent-deckung hcrvorgcrufcn werden, selbst wenn der Ver-