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„Ich glaube die gehörigen Maßregeln dagegengenommen zu haben. Ich bin ihr gesetzlicher Vor-mund und habe mir so eben die Erlaubnis) ausgc-wirkt, sie nach dem Begräbniß des Apäcidcö in meineWohnung zu schaffen. Dort wird sie, wenn es denGöttern gefällt, in sicherem Verwahrsam sein."
„Wohlgcthan, weiser Arbaccs! Und siehe, hierist Sallusts Haus. Die Götter mögen Dich schützen!Doch höre, Arbaces, warum immer so düster undungesellig? Die Leute sagen, Du könnest fröhlichsein: — warum gestattest Du mir nicht. Dich in dieGenüsse Pompeji's einzuweihcn? — ich schmeichle mir,daß sie Niemand besser kennt als ich."
„Ich danke Dir, edler Klodius. Unter DeinerAnführung dürfte ich mirö vielleicht hcrauSnehmendie Philyra zu tragen; allein in meinem Alterwürde ich ein ungeschickter Lehrling sein."
„O fürchte nichts, ich habe Bursche von siebzigJahren bekehrt. Uebcrdics sind die Reichen niealt."
„Sehr schmeichelhaft. Später wcrd ich Dich anDein Versprechen erinnern."
„Du kannst zu jeder Zeit über Markus Klodiusgebieten. Und so lebe denn wohl."
*) Mit diesem griechischen Namen bezeichnet«» dieRömer den Rosen tragenden Lindenbast, von wel-chem (Buch 4, Kap. Z.) die Rede gewesen.
Der Ueberseyer.