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„Gut, denk' ich."
„Empfiehl mich ihr. Horch die Thür dort knarrtin den Angeln; es ist das Haus des PrätorS. Wertritt heraus? Beim Bacchus der Egppter! Waskann Der bei unserem amtbelastetcn Freund gesuchthaben?"
„Zweifelsohne eine Unterredung über den Mord.Was nimmt man denn als Anreiz zu dem Ver-brechen an? Glaukus sollte ja die Schwester desPriesters heirathcn."
„Ja, und da eben soll Apäcidcs seine Einwilli-gung versagt haben. Es mag wohl ein plötzlich ent-standener Streit gewesen sein. Glaukus war offen-bar betrunken, — ja, er war es in solchem Grad,daß er, als man ihn aufhob, das Bewußtsein gänz-lich verloren hatte und wie ich höre noch jetzt ganzvon Sinnen ist; — ob in Folge des Weins, desSchreckens, der Reue, der Furien, oder des Baccha-nals, kann ich nicht sagen."
des Gerichts erhielt vom Prätor drei Täfelchen;auf dem eine» stand 6, auf dem aubern (X Xb-rolro,) auf dem dritten IV. L,. (IVcm lügnet,die Sache ist mir nicht klar). Eines von diesenTäfelchen warf sofort jeder Richter nach seinemErmesse» in eine gemeinsame Urne. Nach derMehrheit der in die Urne geworfenen Täfel-chen wurde dann das Urtheil vom Prätor aus-gesprochen.
Der Ueberseyer.