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und als nach einigen Minuten die Finstcrniß mäligwieder abnahm, war Almamcn weg. Einer von denWächtern lag in Blut gebadet auf dem Boden. Manhob ihn auf: er hatte den Gefangenen greifen wollenund eine tödtlichc Wunde davon getragen. Mit dieserstammelnd abgegebenen Erklärung starb er. Zn derVerwirrung und Angst bemerkte man erst eine ziemlicheZeit nachher, daß der Flüchtling sich lange genug auf-gehalten, um de» sterbenden Wächter seines weitenMantels zu berauben, ein Beweis, daß er besorgte,seine geheimen Künste möchten ohne Anwendung einesnatürlicher» Stratagcms nicht genügen, ihn sicher ausdem Lager zu bringen.
„Der Satan ist unter uns gewesen!" ries derDominikaner feierlich, und fiel auf die Knicc, —„lasset uns beten!"