Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
81
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8!

des gefallenen Maaren war bereits durch eine unbc-schirmte, todbringende Stelle in Suzons Roß gedrun-gen. ES fiel, und der Reiter mit ihm. Ein Augenblick,und die zwei Kampfer lagen ringend im Staub; einzweiter Augenblick, und das kurze Messer, das derMohr im Gürtel trug, war durch des Christen Visierin dessen Gehirn gesenkt.

Seinen Hengst wieder besteigen, der demüthig undbewegungslos stehen geblieben war, und abermals imdichtesten Getümmel erscheinen, war ein Werk vonnicht minder stauncnswcrthcr Schnelligkeit, als es dieTödtung des unglücklichen Estcvon de Suzon gewesen.Mer jetzt wurde das bisher für die Mauren so sieg-reich fortschreitende Geschick deö Tages in seinem Laufangchaltcn.

Nasch über die Ebene hcreinsprengend gewahrteman die schimmernden Reiter einer christlichen Ver-stärkung, und etwas weiter entfernt zeigte das könig-liche Banner Spaniens, undeutlich durch Staubsäulcngesehen, an, daß Ferdinand selbst seinen Rittern zuHülfe komme.

Jndcß waren die Mauren, die sich selbst ans eineArt verstärkt hatten, die fast ans Wunderbare streifte so schnell und unerwartet strömte ihnen die Hülfeaus dem Gehölz zu nicht unvorbereitet für einenneuen Feind. Auf Befehl des wachsamen Mnsa stell-ten sic sich in Ordnung, setzten sich noch zu rechter Zeitin den Dorthcil, welchen die Unebenheit des BodcnöBulwer'S Romane. I^XXV, 6