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manche Geheimnisse lernen, welche die ganze nüchternereWeisheit der neuern Zeit umsonst zu lösen oder wiederins Leben zu rufen suchen würde. Viele dieser, oftganz handwerksmäßig erworbenen Künste — (ihre Ent-deckung häufig das Werk eines zufälligen Zusammen-treffens chemischer Agcntien!) — konnten Diejenigen selbst,welche sie ausübtcn, nicht immer erklären, und vonden hcrvorgcbrachtcn Erscheinungen keine Rechenschaftgeben, so daß die Macht ihrer Täuschungen sic selbsttäuschte und sie sich oft für die Meister der Natur hiel-ten, wenn sic nur ihre irrenden, wirren Schüler waren.Zu diesen Menschen gehörte Almamcn. Er wußte, daßer ein Betrüger war; glcichwol war er selbst gewisser-maßen das betrogene Spiclwerk seines verirrten Wissensund der Glut seiner hochfligenden, enthusiastischenEinbildungskraft. Seine eigene großartige Eitelkeitbenebelte ihn, und wenn es eine geschichtliche Tat-sache ist, daß die Könige des Altcrthums, verblendetdurch ihre eigene Gewalt, Augenblicke hatten, in wel-chen sic sich für mehr als Menschen hielten, so erscheintcs keineswegs unglaublich, daß Weise, die noch überden Königen stehen, auf einen so schwachsinnigen oder,vielleicht, so erhabenen Wahn gcrathcn l-:nd sich selbsteinbilden konnten, sic hätten ein wirkliches Recht ansden unheimlichen Namen, welchen der Glaube derMenge ihren Talenten und Gaben beilegte.
Obwol übrigens der Zufall der Geburt, der Al-mamcn von jedem Feld der Thatkraft und Ehrbcgicrdcausschloß, ihn zur stillen Betrachtung und zu den Studien