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möglich nach Hause zu gehe» und zur Stärkung eine TaffeThee zu trinken — das ist meine Meinung, Sir. Ent-schuldigen Sie!"
Auf so unhöfliche Weise verabschiedet, konnte der armePercival seiner Helene nur sehnsüchtig Nachsehen, wie sicvon dannen getragen wurde, und hatte bloS noch den Trost,sie, als sie sich entfernte, zurückblicken zu sehen, und zwar,wie er glaubte, mit einem Schatten des Verdrusses aufihrem Gesicht. Da kam ihm plötzlich der Gedanke, wieentsetzlich er die Zeit vergeudet hatte. Er hatte in seinerUnerfahrenheit nicht einmal nach dem Namen und derWohnung seiner neuen Bekanntschaft gefragt. Wie ihmdas cinfiel, eilte er durch das Gedräng, und erreichte seinZiel gerade noch zur rechten Zeit, daß er das Mädchen ineinen Wagen steigen sehen und einen vollen Anblick derimposanten Verhältnisse der MrS. Mivers, die ihr folgte,genießen konnte.
Als das schwerfällige Fuhrwerk (der einzige Wagen aufdem Platze) sich langsam in Bewegung setzte, traf Perci-val'S Blick den Kehrmann, der, immer noch auf seinen Be-sen gelehnt, da stand und in dankbarer Erinnerung der Frei-gebigkeit, mit der sein Dienst belohnt worden, an den Hutgriff und den Jüngling trüb anlächelte. Die Liebe schärftden Geist und macht die Schüchternen lebendig; ei» Ge-danke, dessen sich der Erfahrenste nicht zu schämen brauchte,fiel Percival St. John ein: er eilte auf den Kehrmann zu,legte seine Hand auf dessen zusammengeflickten Rock undsagte athemloS: