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zu, das nur einmal in diesem Abschnitt der Geschichte, inder Lebenszeit eines Königs, stattfindet. Es war eineglänzende und imposante Versammlung. Die Gallerienglänzten von dem Schmuck der Frauen, die immer nochden Ruhm der Schönheit in Gestalt und Antlitz, der vonältester Zeit her die große englische Rare auszeichnet, auf-recht erhielten. Unten im Hermelinmantel und die Adels-krone auf der Stirn, standen Männer, die weder im Senatnoch auf dem Schlachtfeld sich ihrer Ahnen unwürdig ge-zeigt hatten. Zn Hoheit des Antlitzes und der Gestalt vonAllen ausgezeichnet, bemerkte man die Brüder des Königs,während man, noch öfter von dem Blicke Aller ausgesucht,hier das Adlerprofil des greisen Helden von Waterloo unddort die majestätische Stirn des stolzen Staatsmanns ge-wahrte, der (während der letzte der Bourbonen, den Water-loo wieder auf den Thron gesetzt, Sceptcr und Purpur demihm so verhängnißvollen verwandten Hause überlassenmußte,) das Volk durch einen stürmischen und gefährlichenNebergang zu einer unblutigen Revolution und einer neuenVerfassung führte.
In der ihnen zugewiesenen Abtheilung bewegten sich -Reihe über Reihe die Mitglieder des Unterhauses; in ihrerSeele verband sich die Krönung des neuen Herrschers mitder großen Maßregel, die, noch unentschieden, ein Bandzwischen dem Volk und dem König bildete; und gegen beidezwar nicht die wirkliche Aristokratie, aber doch das vonder Verfassung als ihr Vertreter anerkannte Haus zusam-menschaarte. Außerhalb war eine dichte Masse. Häuser