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Sperling, als ob es der hübscheste Gimpel von der Weltwäre? Und folgt mir nicht der Sperling überall hin nndsetzt sich ans meine Achsel, das liebe Thier? Und ich hattedoch Recht; denn wenn ich ihn nicht für einen Gimpel ge-halten hätte, so hätte ich ihn vielleicht gar nicht gekauft.Aber jetzt nehme ich keinen Gimpel dafür — nein, nichteinmal die Nachtigall, die eben sang. So lassen Sie michimmer in der Einbildung aus dem armseligen Jahrmarkteinen Bazar machen; es ist ein doppelter Genuß, sich erstden Bazar zu denken und dann von dem Jahrmarkt über-rascht zu werden."
„Du vertheidigst Dich gut," sagte der Geistliche, wiesie jetzt in das Dorf traten. „Ich glaube wahrhaftig, Duwürdest Dich trotz Deiner Neigung für Poesie und Gold-smith und Cooper eben so eifrig mit Mathematik beschäfti-gen, wie Dein Vetter John Ardworth, der arme Bursche!"
„Gewiß nicht, wenn die Mathematik ihn so ernst ge-macht hat — und bös hätte ich fast gesagt — aber damitthäte ich ihm Unrecht. Der liebe Vetter — so gut und sorauh!"
„Nicht die Mathematik trägt die Schuld, wenn er ernstund verschlossen ist," sagte der Vikar mit einem Seufzer;„es sind die zwei Leiden, die am schmerzlichsten brennen —Nrmuth und Ehrgeiz."
„O, seufzen Sie nicht; es muß ein schönes Gefühl sehnzu wissen wie er, daß man endlich obsiegen muß!"
„Hm! — John muß jetzt bald in London sehn," sagteMr. Melden, „denn er ist ein tüchtiger Fußgänger und heute