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2 (1893)
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Das zwanzigste Jahrhundert.

Schwachen, die Entarteten werden untergehen, die Starken sichden Errungenschaften der Gesittung anpassen oder diese ihremeigenen organischen Vermögen unterordnen. Die Verirrungender Kunst haben keine Zukunft. Sie werden verschwinden,wenn die gesittete Menschheit ihren Erschöpfungszustand über-wunden haben wird. Die Kunst des zwanzigsten Jahrhundertswird in allen Punkten an die der Vergangenheit anknüpfen,aber sie wird eine neue Aufgabe zu erfüllen haben: die, in die Ein-förmigkeit des Kulturlebens anregende Abwechselung zu bringen,eine Wirkung, die wohl erst viele Jahrhunderte später dieWissenschaft allein bei der großen Mehrheit der Menschen zuüben im Stande sein wird.