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Die Jch-Sucht,
durch die Vorstellung der „grünen" Dämmerung und Blitzeins Bewußtsein gerufen.
In diesen und hundert anderen Fällen kann man den Gangder Vorstellungen einigermaßen verfolgen, weil ziemlich alleKettenglieder der Jdeen-Assoziation erhalten geblieben sind.Ost aber sind einige dieser Glieder unterdrückt und dann ent-stehen für den Leser unbegreifliche und darum verblüffendeGedankensprünge: „Der Leib wars, der an der Erde verzweifelte,der hörte den Bauch des Seins zu sich reden." „Redlicherredet und reiner der gesunde Leib, der vollkommene und recht-winkelige." „Ich bin höflich gegen sie wie gegen alles kleineAergerniß; gegen das Kleine stachlich zu sein dünkt mich eineWeisheit für Igel." „Das tiefe Gelb und das heiße Roth:so will es mein Geschmack. Der mischt Blut zu allen Farben.Wer aber sein Haus weiß tüncht, der verräth mir eine weiß-getünchte Seele." „Wir setzten unseru Stuhl in die Mitte— das sagt mir ihr Schmunzeln — und ebenso weit weg vonsterbenden Fechtern wie von vergnügten Säuen. Dies aber istMittelmäßigkeit." „Unser Europa von heute ist. . . skeptisch . . .bald mit jener beweglichen Skepsis, welche ungeduldig undlüstern von einem Ast zum andern springt, bald trübe wie einemit Fragezeichen überladene Wolke." „Gesetzt, daß er" (der„tapfere Denker") „sein Auge für sich selbst lange genug ge-härtet und gespitzt hat." (Hier ist ihm sichtlich die mit „Auge"assoziirte Vorstellung „Ohr" und „Ohren gespitzt" verwirrendin die Quere gekommen.) „Schon zuviel ist mirs, meineMeinungen selber zu behalten, und mancher Vogel fliegt da-von. Und mitunter finde ich auch ein zugeflogenes Thier inmeinem Taubenschlage, das mir fremd ist und das zittert, wennich meine Hand darauf lege." „Was liegt an meiner Ge-rechtigkeit? Ich sehe nicht, daß ich Glut und Kohle wäre."„Sie lernten vom Meere auch noch seine Eitelkeit: ist nichtdas Meer der Pfau der Pfauen?" „Wie Manches heißt jetzt