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Die Jch-Lucht.
in welches du mich gleich einer Spinne eingesponncn hast? Antwortenur darauf! Bist du hier wirklich nicht mit Reue und Gewissens-bissen umhergegangen? Gina. Ach, lieber Ekdal, ich habe reichlichgenug damit zu thun gehabt, an das Haus und all die tägliche Arbeitzu denken."
Weiterhin ist der Gedanke der Selbstbefreiung und Rei-nigung durch die Beichte unerbittlich parodirt (S. 74): „Gregor.Nun, ihr lieben Leute — Also noch nicht geschehen? Gregor.Es ist geschehen. Gregor. Es ist?... Eine solch großeAbrechnung — eine Abrechnung, auf welche eine ganz neueLebensbahn gegründet werden soll — eine Lebensbahn, einZusammenleben in Wahrheit und ohne jedes Gcheimniß...Du mußt doch eine höhere Weihe von der großen Abrechnungempfangen haben. Hjalmar. Ja, natürlich habe ich das,das heißt — so auf eine Art — Gregor. Denn es gibt dochwohl nichts auf der Welt, was damit verglichen werden könnte,einer Fehlenden zu verzeihen und sie in Liebe zu sich zu er-heben" n. s. w.
Der bekannte französische Raubmörder Avinain faßte ausdem Gange zur Guillotine die Erfahrung seines Lebens inden Kernspruch zusammen: „Bekennen Sie niemals!" DiesemRathe können aber nur sehr Willensstärke, geistesgesundeMenschen folgen. Eine lebhafte Vorstellung verlangt mitgroßer Heftigkeit, sich in Bewegung umzusetzen. DiejenigeBewegung, welche die geringste Mühe macht, ist die der kleinenKehlkopf-, Zungen- und Lippen-Muskeln, das heißt die derSprachwerkzeuge. Wer also eine besonders lebhafte Vorstellungmit sich herumträgt, der hat den Drang, die Zellengruppenseines Gehirns, in welchen sie ausgearbeitet wird, zu ent-spannen, indem er ihnen gestattet, ihren Reiz auf die Sprach-zentren zu übertragen. Kürzer gesagt: er hat das Verlangen,sich auszusprechen. Und wenn er schwach ist, wenn die hem-mende Gewalt feines Willens nicht kräftiger ist als der Be-wegungs-Antrieb, der vom Vorstellnngszentrum ausgeht, so