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schiffmig zugestand Hierauf sandte der Sultan denChristen als Zeichen seines Schutzes eine weiße Fahne, welcheauf der Höhe des Tenipelhauscs aufgesteckt wurde unddreyhundert Türken besetzten dieses Haus, um darüber zuwachen, daß von den Christen nicht mehr fortgcschaffc würde,als in dem Vertrage ihnen eingcraumt war'°*). Als aberdie Thore des Tempelhauses geöffnet wurden, so drang dasgeringe Volk der Muselmänner in dasselbe ein, übte Raubund Plünderung, mißhandelte die christlichen Weiber undKnaben und schändete durch grobe Ausschweifungen derSinnlichkeit sogar die Tempelkirche Die Christen er-
hoben zuerst eine Beschwerde über dieses ruchlose Betragender Ungläubigen bey dem Meister der Templer; und als die-ser erklärte, daß er nicht im Stande wäre zu helfen"^),so verschlossen sie die Thore des TempelhauseS, warfen dieFahne des Sultans herab und erwürgten alle dreyhundertTürken, welche das Haus besetzt harten Der Sultan
loZ> ^non. äe exoiä. Locoui» I. 0.Vgl. IVlarin. Lanrtt. p. 2 zr cap. 22.104) Abulmahasen beiiNcinaud p.Z7r.
roZ) >->.11011. äe exoiä. >->1111011. 1 . 6 .
106) Dum igltur 1111 viiriiim ex-speotant 6iiristi, maieäicti mulie--res er xneros aä Io 11.1 äoiuns seore-riora eisäem ahnsuri äistrairere 00-imdautlir, rurpidtis cooiesiam od-LOoeiiittttidttS euer Iititil posseuralittä maoulautes. ^.non. äe exeiä.>'>liooiii3 1. e. Vgl. Lllarin. 0111110.1 e. !.or.oziio les Portes toreiil 01t-vcrtes, tes innsulmeiis s'x jetenr enäesoräre, se ätsposercirt ä piNer 12tour et 11 i-iire vtoleiloe 110.x icio-mes gui s'z- etoient rekngiees. Llbul-mahasen be» Neinaud a. a. O. ,,DieMoSlimS," sagtAbulfaradsch (Lliron.S> r. p. Z9L. 596), „beredeten, als ste die
Stadt erobert hatten, dieChrliicn mitfreundliche» Worten, ihre festen Häu-ser zu verlassen, indem ste versprachen,Last Niemand ihnen Leid zusügen,sondern cs ihnen frei) stehen sollte,mit Ihren Weibern und Kindern ab-zuzichen, jedoch mit Zurücklassungihrer Güter. 2llS aber die Thore ge-öffnet wurden, und ste die schonen Kna-ben und Mädchen der Christen er-blickten, so legten ste an dieselben ihreHände. Hierauf zogen die Franken,solches nicht ertragend, die Schwerter,und es kam zu einem Kampfe, inwelchem von beyden Seiten Viele ge-lobtet wurden."
INS i. 6.
108) 2>ttOit. äe exoiä. 2>ocoiiis undAbuimahasen a. a. O.