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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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699
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Verlusc von Tripolis. 6W

Belagerung mir einer solchen Thätigkeit und Geschicklichkeit,"daß in kurzer Zeit ein beträchtlicher Theil der im Meere ge-legenen Burg niedergeworfen wurde. Hierauf übergabendie Christen, welche nach dem Ausdrucke eines arabischenGeschichtschreibers") es nicht wagten, wider ei» Heer,dem sowohl die Engel des Himmels als Erdbeben zuHülfe kamen, zu streiten, die Stadt Laodicea nebst dendazu gehörigen Burgen vermittelst eines Vertrages, in wel-chem ihnen von dem Emir Husameddin freyer Abzug mitihrer fahrenden Habe zugestanden wurde. Nachdem die Ueber-gabe geschehen war, so wurde die auf der Insel liegendeBurg geschleift und die Stadt mit einer saracenischen Be-satzung versehen ").

Seit dieser Zeit dachte der Sultan Kalavun auf die Be-lagerung der Stadt Tripolis, nach deren Besitze schon seinVorgänger Bibars das heftigste Verlangen geäußert halte,und da der Sultan diese Unternehmung wegen der Festigkeitder Stadt für sehr schwierig achtete, so ließ er in der Burgder Kurden eine beträchtliche Aabl von Belagerungswerkzeu-gen erbauen"). Der Fürst Boemuud, als er durch einenihm befreundeten Emir die Absicht des Sultans erfuhr, ver-sah schleunigst die nahe gelegene Burg Nephin mit Lebens,Mitteln und traf auch in der Stadt Tripolis selbst Anstalten

zu) Des Lebenübeschr. des SultansKalavun bey Reinaud a. a. O.

AZ) ^dnilkcä» und Reinand a. a. O.Die arabischen Geschichtschreiber be-zeichnen nicht den Tag, an welchemLaodicea von den Christen ubergebenwurde; nach MarinuS Sanutus (s.Slnm. ay> war eg der »Z. April, dieseAngabe kann nicht richtig seyn, wennder Emir Husameddin erst im Rebi

cl ewwel, also nach dem iS. April,den Emir Sankor Alaschkar bezwun-gen halte, wie Abulfeda berichtet.

3g) Nach MarinuS SanutuS <a. a.O.) begab sich der Emir Husameddinnach der Eroberung von Laodicea so-gleichach HeSn al Akrad (Oreo), er

rum maaiüuarum et aiiorum neaes-«arroium »U odsiUenltuw Drixolim.

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