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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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614 Geschichte der Kreuzzüge. DuchVIU. Kap.XVIII.

Z. Cbr. dahji, , daß sie sich verpflichtete, während vier Monate imJahre dem Könige oder dessen Sohne außerhalb des König-reichs Cypcrn im Reiche Jerusalem, oder wo es sonst jenseitdes Meeres gefordert werden möchte, die Hecrfolge zu lei-sten 2 °). In eben dieser Zeit wurde Hugo in Verlegenheitgebracht durch die Ansprüche, welche Maria von Antiochien,die Tochter des Fürsten Vormund des Vierten, aus demauf sie vererbten Rechte ihrer Mutter Melisende, der Toch-ter der Königin Isabelle und des Königs Amalrich^'), aufden Thron von Jerusalem erhob; und diese Ansprüche wur-den selbst von dem Papste Gregor dem Zehnten so weit an-erkannt, daß derselbe nicht nur in einem Schreiben au diePrinzeß Maria wegen des Titels eines Königs von Jerusa-lem, welchen er in seinen Briefen dem Könige Hugo ertheiltbatte, sich entschuldigte 8-), sondern auch den Erzbischof vonNazareth und die Bischöfe von Bethlehem und Paneas be-

go).Hugv Plagvn l>. 747. Mariu.Sauuc, a. a. O. GregorX. wünschtewegen dieses Vergleiches dem KönigsHugo Glück in einem Briefe, ciuSwelchem Nainaldns einen Auszugmilgeiheilt hat, auu. eoclcs. act a.>s"z. H. g6. Vgl. Reinhard, Gesetz,von Cyxern, LH. I. Beyl. dio. XXIX.x. üs. üz.

8i) S- Gesetz, d. Kreuzz. VuchVll.Kap. 2. S. Zg.

ga) Schreiben des PapsteS EregorX.an Mrrrla von Antiochien aus demLateran vom iZ. Februar 1272 bei)NalnalduS 0. 1272 H. >3- Nachder gewöhnlichen Angabe s vgl. >4rrsto vöriiier 1,5 siatos. oirrouologioäoe vrtuoos ei' .Viuioolio bet) Boe-mund I V. Rcinhard'L Gesch- vonCppern, Ttz.i. S--97) soll Marin dieGematzlin Friedrichs von Antiochien,

Grafen von Albi, eines natürlichenSohnS deü Kaisers Friedrich 11., ge-wesen sepn; der Papst Gregor x.ncnnr sie aber in seinem Briefe anden Erztstschof von Nazareth und disBischöfe von Bethlehem und Naza-reth nur: Maria Oouuoolla, stliaguouciain Mile-austae uatao ciaraouicmuriao VsadoUae ruaxuao UogiuavIliorosolz-iuitauao; und in den lck-Auaxes ci° Outrcmer (clr. 4) wird siealS Tochter dcS Fürsten Bocmund iv.und der Melisende, der Tochter desKönigs Amalrich von Jerusalem undder Königin Isabelle, blos durch denZusatz bezeichnet.: Mario tu 00N0 guiveuciie au Not Lltarles ia raisou-ju'cNo cuistoit au Ilo^aum« (stolerusaleui). Auch Hugo Plagon (i>.747) und MarinuS SanutuS (x. 226.227) erwähnen nicht der Vermählung