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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Ludwig IX. bey Tunis.

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eenen ein, welche ebenfalls um die Taufe baten. Wahrend 2. Ehr.der Buttler sich mit ihnen besprach, wurden sowohl er selbstals die Rilter und Serjantcn, welche mit ihm auf derWache standen, von einem zahlreichen kaufen von Sarace-nen mit gewaltigem Ungestüme überfallen; es wurde zwarin dem ganzen Heere schleunigst zu den Waffen gerufen,ehe aber die Pilger sich waffnen und scharen konnten, ent-flohen die Saraccnen, nachdem sie sechszig christliche Ser-janten getödtet hatten. Ludwig wurde selbst durch diesengroben Betrug nicht enttäuscht; und als die drey Sarace-nen, welche Johann von Acre in seinem Zelte gefangen hielt,wider die Vorwürfe, welche der Buttler ihnen machte"),sich durch die Behauptung entschuldigten, daß einer ihrerFeinde in Tunis diesen Betrug angestiftet hätte, um sie indas Verderben zu bringen, und zugleich versprachen, amfolgenden Tage mit mehr als zwey Tausend Saracenenmd vielen Lebensmitteln zurückzukehren, wenn man sie ausdei Hast entlassen würde: so gewährte nicht nur Johannvor Acre, sondern selbst der König diesen neuen Lügen Glau-ben, und der Buttler und der Connetable erhielten den Be-fehl jene drey Saracenen aus der Rückkehr zu ihren Glau-bensgenossen zu geleiten. Die meisten Pilger murrten überdie Leichtgläubigkeit des Königs und tadelten mir Bitterkeitden Buttler Johann von Acre wegen des Mangels au Be-hutamkeic, durch welchen er dem Heere der Pilger einenemchndlichen Schaden zngezogen hatte. Die drey Sarace-nen kamen nicht am folgenden Tage in das christliche Lagcr^.zmück, und die Pilger hatten an diesem Tage einen hartenKimpf zu bestehen , in welchem zwey tapfere Ritter, Jo-

>ü) 6, IMS vciliis, setzt Wilhelm von SIMM (SmaLcni) iäiomr iMvcrut,HLnglS (x. L 9 o) hinzu, xor -zuen- exxositis.

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