Verlust von Arsuf.
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Küste des Meerö und richtete seine Pfeile gegen die Fahr-zeuge der Christen, welche dein Laude sich näherten; baldstritt er an den Ausgängen und Lesinungen der bedecktenWege und hinter den Verschanzungcn wider die Belagertenoder beobachtete daselbst den Kampf seiner Soldaten, umdiejenigen, welche sich auszeichneten, zu belohnen. Als ereines Tages an der Leffuung eines bedeckten Weges, wel-cher zu den Graben der belagerten Stadt führte, mit sei-nem Bogen stand, so griffen einige Christen, welche einenAusfall unternahmen, ihn mit heftigem Ungestüme an; Vi-kars aber behauptete standhaft seine Stellung, ließ sich durcheinen Emir, welcher ihn begleitete, die Pfckle reichen, mitwelchen er die Feinde beschoß und tödtete zwey christlicheRitter; an einem andern Tage schoß er mit eigener Handaus seinem Bogen wider dis Feinde nicht weniger als drcyhundert Pfeile nach einander. Dieses Beyspiel des Sultanswurde auch von seinen Emiren nachgeahmt, und alle An-führer der Mvöliw.L wetteiferten mit einander an Eifer undBeharrlichkeit in ihrem Dienste 'b). Nach mühsamen Vor-bereitungen, welche die Arbeit von vierzig Tagen erforderthatten, unternahm Bibars am 25. April eine allgemeineBestürmung, fand aber nicht den Widerstand, welchen er ge-fürchtet harte; denn Gott öffnete »ach dem Ausdrucke derarabischen Geschichtschreiber den Moelims noch an diesemTage die Thore der Stadt Arsuf und nach wenigenTagen übergaben die Hospitaliter dem Sultan auch dieBurg ' b). Nachdem neunzig Hospitaliter wahrend dieser Ve-
12) Moliieddln a. a. O. x. 492.493-rü) Am g. Nedscheb 66z. Molsied-din a. a. O. 9. 493. Nach HugoPlagon (x. 739 ) und Marinud Sa-nutus ti>. 22z) kam Arsuf am 30. April>o6Z tu die Gewalt ides Sultans z
ohne Zweifel bezieht sich bieieS Da-tum auf dis Uebergabe der Burg,welche später erfolgte.
17) Mohicddin n. a. L>.
18) So wie Len Christen zu Ptolc-maiö der Verlust von Arsuf kund