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1 (1830) Geschichte des Tempelherren-Ordens
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Nismes liegen in dem Vatican. Die Zeugen bestandenmeist nur aus Dienenden. Die Acten der von dem Erz-bischof Rainald vorgenommenen Untersuchung bewahrt dasArchiv zu Ravenna. Besonders kräftig vertheidigte derTempelritter Andreas von Siena die Unschuld des Or-dens in dem Verhöre zu Cesena vor dem Bischof vonRimini. S. 1In)nuuar<I p. LTV. Wilcke, I, 339.

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kudlico cpioyuo protesturi, eos gr>! propter tn-lin llnAitin nlibi >»'ui trucliti essend et evmdusli eun-stnnter pernegnsso, se guicgunm evruin 6esi§»ssse,ntgue in en cuntessions tornientn et invrteni per-pessos, ini» I>e> O. III. sin^uluri suclici» et nilra-eul» eoruni innveentini» ooinprodutnni, ntguv nlbnetüiluni) äes ne rubricutns cruees i^ni non pvtueruntnbsuini. iXie. 8errnr. in »pp. subeiss. Dagegenhalten andere QueUenschriststeller den ganzen Inhalt desSchreibens für erdichtet, z. B. Glutins sp. I'istor. II.

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Über Baffomet siehe: IlonAsrsil Kestn vei perki »neos p. 171. Hu p. 216.525. Hammer,Fundgr. d. Orients, VI. 1120. u. 445 500, wodieser gelehrte Orientalist behauptet, die an den Idolender Templer häufig angebrachte Inschrift ,,Mete" seinicht die der Griechen, sondern die oocp,«,

zror Tlprruixo? der Ophiten, welche man als Sinnbildder Klugheit, unnatürlicher Wollust, und Prinzip derSinnlichkeit mann-weiblich dargcstcllt habe. Wie un-statthaft aber diese Ansicht des Herrn v. Hammer, sowiedie ganze Anklage und Verdammung des Templer-Or-dens in seinem berüchtigten Vl^stsrium llspliometis re-vslstum sei, haben außer Münter, Raynouard, dcrscharfsinnige Vertheidiger des Ordens, und besonders dcrFürst aller Linguisten und orientalischen Sprachkenner,Sylvcstre de Sacy imJournal des 8nvnns" 1819.p. 151 221 zur Genüge dargelhan.

Vgl. Lit. Wochenbl. -W. IV. St. 8. und Gott. Gel.Anz. 1819. Xr. 122. Allg. Repertor. d. Literat. Leipz.1819. B. I. S. 280. Alsxa^in Lnc^clopöd. 1810.Vom. VI. Hermes, St. IV. Leipz. 1819.