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mit ihnen in demselben Refectorio, aber an beson-der» Tischen, und mußten mit einem Gerichte we-niger vorlieb nehmen, als Ritter und Priester.
Unter den Handwerkern findet man Schmiede,Bäcker, Müller, Schneider, Triftmeister, Aufseherder Stuttereicn, Kellermeister u. s. w.
Es gab aber verschiedene Ämter im Orden,welche als Belohnung der guten Aufführung andienende Brüder gegeben wurden, z. B. der Un-termarschall, welcher die Aufsicht über das kleineRüst- und Pferdezcug hatte. Er war allen Brü-dern, die im Marstall arbeiteten, vorgesetzt; er konntedie Kapitel der Dienenden halten, ihnen Disciplingeben, ja sogar die Knappen züchtigen.
Der Bannerer war an dem Orte, wo ersich befand, der Vorgesetzte aller im Orden dienst-thuenden Knappen. Er ritt bei Kriegszügen vordem Ordensbanner, den der tapferste Knappe tra-gen mußte, her, und führte den Zug nach den Be-fehlen des Marschall's. Im Gefechte aber hatteer einen kleineren Banner an einer Lanze, und führtebesonders die Nachhut. Er ordnete diejenigen Knap-pen, welche die Wagenburg und das Gepäck be-wachten, und trug Sorge, daß dieses nie von demHeere abgeschnitten werden konnte.
Das Hauptpannier des Ordens aber, welchesdie Geschichtschreiber I-e Leauseant nennen, unddas die Inschrift hatte: bilon nobio, Domino, nonnobi«, soll nomini tuo äa gloriam, (welche Worterings um das rothe Kreuz standen) trug in Kriegs-zeiten der Turkopolier (l'uroopolus) , oder derGeneral der leichten Infanterie, welche man Tur-kopole nannte.
Eine andere ausgezeichnete Perfon aus der Classe