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1 (1830) Geschichte des Tempelherren-Ordens
Entstehung
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hatten mehrere einzelne Hauser unter sich. Sohatte der Tempel zu Paris und die Kommende St.Jean de l'Hofpital acht, die Kommende Hainautund Cambrcsts zwölf, und die von Flandern sogarvierzehn Hauser unter sich.

Die wichtigsten Tempclhöfe waren außer demgroßen Tempel zu Paris das Haus St. Gilles inder Provence, Chartres, Rheims, Cahors, Toulouse,Chatillon, Röchelte und Laon.

Die Provinz Deutschland. Noch imzwölften Jahrhundert waren die deutschen Templervom Heecmeister in Frankreich abhängig. Späterwurden sie in drei Gcoßpriocate cingetheilt.

1) Brandenburg, wozu man Pommern, Meck-

lenburg, Westphalen, Thüringen, Sachsen undselbst Polen zählte. Die vornehmsten Häuserwaren zu Quartschen, Pausin, Wildenbruch,Nörik, Bcitzlow, Bahnen, Kollin, Draheün, !

Tuchape, Aechow, Mizlibori, Kranzin, Mirow, i

Küstrin, Lagow, Templin, Mongberg, Werben, !Meldenbrod, Wredenhagen, Süpplingenburg(die älteste Commendc des Ordens in Deutsch-land v. I. 1131), Luklum, Braunschweig,Quernstedt, Hildesheim, Mücheln unweit Wet-

lin an der Saale, Wichmannsdorf, Topsstädt,Großweddingen, Görlitz.

2) Oberdeutschland. Hierzu gehörte Baiecn,Ostreich, Schwaben, Elsaß, Franken, Lothrin-gen und die Rheinlande. Die wichtigsten Häu-ser waren zu Berchtoldsdorf, Mödling,. Aspern,Sinzendors, Ebenfurt und Dietrichsdorf inOstreich. Trier, Kobern, Mainz, Neuß,Rodt, Belisch in den Rheinlanden. Bcrch-heim, Bomgacten und Dorlisheim im Elsaß,