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1 (1830) Geschichte des Tempelherren-Ordens
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Ballepen zu London, welche zum Theil noch jetztihre alten Namen führen, Kent, Wacwick, Lincoln,Bollingbroke, Wansdone, Lindesay, Widme, Oger-ston, Vork, und Häusern zu Danry, Dupeworth,Wilberham, Coumbe, Shepolne, Samford, Bisreles-ham, Chalesay, Sotering, Hupeleden, Garvy, Ge-ringes, und den großen Tempelhausern zu Brueraund Dinesler, wo viele Provinzialkapitel gehaltenwurden.

In Schottland: Die Commcnde Blankra-dox, und Culthur.

In Irland: Die Ordenshauser Glaukhorp inder Diöcese von Dublin, Wilbride in derDiärese von Ferne, und Siewerk in der Diöcesevon Kildare.

Die Provinz Frankreich. Hierbei istaber zu bemerken, daß das heutige Frankreich nachder Geographie des Mittelalters mehrere Reicheumfaßte, als: das eigentliche Frankreich (oft alleinunter dem Namen Auvergne begriffen, Limoges,Normandie, Navarra- Provence, Aquitanien oderPoitou.

Diese Reiche waren nun in vier große Ordens-provinzen getheilt, als:

Frankreich und Auvergne, nebst Flandern und denNiederlanden, Normandie, Provence, Aquita-nien oder Poitou.

Alle einzelnen Häuser in diesen Provinzen auf-zuzählen würde zu weitläuftlg werden, ob es gleicham leichtesten wäre, indem von keinem Lande soschöne und reiche Quellen für die Geschichte derTempler und so vollständige Verzeichnisse ihrer Be-sitzungen vorhanden sind, als von Frankreich.

Die größeren Tempelhöfe (Giets äs Laillie)