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eine Kirche ist, daß nach der Trennung der Seelevom Leibe sichs zeigen werde, wer gut oder werböse gewesen, und daß dann auch einem Jeden vonuns die Wahrheit, von der hier die Rede ist, kundwerden soll."
Mittlerweile waren in den verschiedenen Provin-zen von Frankreich gegen 230 Tempelritter verhört,und nachdem Alle nach Paris gebracht worden, vonden päpstlichen Commissaricn vom Monat Sept.1309 bis zum Junius 1310 in besondere Untersu-chung genommen worden. Als Alle in Paris ver-sammelt waren, erkundigten sich die Legaten nachdenjenigen, welche die Verlheidigung des Ordenszw übernehmen gesonnen seien.
Es stellten sich acht und si'ebenzig unbescholteneRitter, die, im Bewußtsein ihres Rechts und ihrerguten Sache es wagten, die Unschuld des Ordenszu behaupten, und diese sowol mündlich als schrift-lich zu vertheidigen. Die Namen dieser Heldenverdienen in den Jahrbüchern der Geschichte aufbe-wahrt zu werden:
An ihrer Spitze befanden sich acht Ordensprie-ster: Pierre de Boulogne, Raynal von Orleans,Pierre de Lakignac, Thomas de Martigny, JeanBras-dc-Fer, Robert de Trcploy, Etienne Pacon,Pierre de Treillet, und Pierre de Bucie.
Die Ritter aber waren folgende: Humbert deSt. Pierre, Robert de Monboin, Pierre de Blois,Pierre de Suiref, Gilles de Chevra, Ehreticn deBizi, Guillaume de Latignac, Jean de Clype, Gi-rard de Somons, Jean de Chambert, Jean deLorsy, Radulf de Bclilglin, Guillaume de Marent,Martillat, de Floet, Thomas d'Euval, Thibault dePloniore, Ponce de Burie, Jean Genaste, Albert