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Sitz vor allen weltlichen Großen, gleich hinter denEardinälcn.
In dieser Versammlung wollte der Papst sämmt-liche geistliche Orden auf zwei zurückbringen, näm-lich auf Cisterzienser und Benedictiner, die Templerund Hospitaliter sollten vereint den dritten Ordenbilden. Doch Gregor's Wille vermochte nichts ge-gen diese geistlichen Kolosse.
Um dieselbe Zeit stritten zwei Fürsten, Hugo III,König von Cppern, und Karl von Anjou, Königbeider Sicilien, um die Krone des Reiches Jerusa-lem. Die Templer betrachteten die Fürstin Mariavon Antiochien als Erbin des Reiches, diese aberschenkte es 1277 an Karl von Anjou, welcher nochin demselben Jahre den Grafen Roger von St.Severin als Statthalter nach Akkon sendete. Einso einflußreicher Orden wie der des Temples konntebei solchen Reibungen und Ereignissen nicht müs-sig sein. Ihm und der Besatzung von Akkon warcs Vorbehalten, die Ursache der gänzlichen Auflösungder christlichen Herrschaft in Palästina zu sein.
Das liederliche Gesindel von feilen Söldnern,woraus die Letztere bestand, machte häufig Ausfälle,und plünderte die Besitzungen der Sarazenen selbstwährend des Waffenstillstandes.
Der Sultan Melech Seraph (Sapherot) ver-langte Genugthuung. Doch diese konnte bei dergrenzenlosen Verwirrung, bei dem sich durchkreuzen-den Interesse der Einzelnen, wo kei^e Nation derandern gehorchen wollte, nicht gegeben werden.Nun ward die Stadt eingeschlossen und hart be-drängt. Die Christen, unter Wilhelm von Beaujeu'sFührung setzten den Sarazenen die größte Tapfer-keit entgegen.