VII
daucr des Ordens, sowie über seine vermeinteVerschmelzung, oder um noch richtiger zu sagen,über sein Wiederaufleben in dem Orden derFreimaurer anreihcn mögen. Um den Leser aberauf den gehörigen Standpunkt zu stellen, vonwo aus eine Zeit bcurtheilt werden muß, dieman nicht selten mit dem Jünglingsalter derMenschheit verglichen hat, wo Trotz auf körper-liche Kraft, verbunden mit geistiger Rohheit, abermit glühendem Enthusiasmus für Gott, Kirche,Religion und die Frauen vorherrschend war, fandich für nöthig, ein Paar Worte über Lehnsver-fassung, Nitterthum und Adel vorauszu-schickcn, und diese Begriffe in einem leicht skizzie-ren Gemälde des Mittelalters zusammcnzufas-sen. Jeder unbefangene Bcurthcilcr wird, wie ichmir schmeichle, wohl bemerken, daß ich bei ge-genwärtiger Arbeit, die seit mehreren Jahren dieStunden meiner Muße ausfüllte, mich nichtbegnügt habe, den Fingerzeigen eines du Puy,Gürtler, Ferreira, Campomanes, Anton, Boc-caccius, Messoie, Münter, Moldenhawer, Nicolai,Anon, Grouvclle, Naynouard, Wilkcn, Stem-ler, Hammer, v. Nell, de Sacy, Grubenfels,Bonncville, Vogel, Wilcke u A. zu folgen, son-dern daß ich meist an die erste Quelle der gleich-zeitigen Schriftsteller gegangen bin, die uns einBongarsius in den 6e8ti8 Del per krnncos,