Druckschrift 
11 (1824)
Entstehung
Seite
175
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fahren ist, nicht Auftrag ertheilr haben. Ich habe darauf brstan.den und es endlich auch durchgesetzt, mein Siegel den mir wegge-nominellen Papieren aufdrücken zu dürfen, nicht um mich gegen Ew.Hcrrl. damit zu verwahren, sondern, in Ihrem eigenen Interesse,im Gcgenthctle zu verhüten, daß von Ihren Agenten kein Verstoßgegen die Formen verübt werde» solle.

Was mich selbst betrifft, so bitte ick Ew. Herr!., nichts übermeine Papiere zu verfügen, ohne von mir die Erläuterungen erlangtzn haben, welche Sie vielleicht darüber wünschen möchten. Siewerden dadurch vollkommen befriedigt werden, und ich erkläre imVoraus, daß darunter nicht das Mindeste ist, was nicht wennauch die Verschiedenheit der Meinung und des Gefühls noch soauffallend wäre gerichtliche Prüfung oder freundliche Erörterungzuließc. Man wird darinnen nichts interessantes über Staatsange-legenheiten und kein politisches Gcheimniß finden. Ich habe nieetwas der Art besessen und wäre eS der Fall gewesen, so hätte ichschon längst Gelegenheit gehabt, es auf die Seite zu bringen.

Hier dürfte es vielleicht am rechten Orte seyn, auch derjeni-gen Papiere zu gedenken, welche man mir auf Sankt Helena samtvielen andern Dingen zurückbehalten hat, als weshalb ich mich anEw. Hcrrl. oder an Lord Bathurst zu wenden haben werde. Al-lein bei der Kürze der Zeit, die man mir nur läßt und bei derdurch so unvorhergesehene und so schnell eintretende Verhältnisseentstandenen Verwirrung meiner Ideen, sehe ich mich genöthigt, diesnoch zu verschieben.

Ich werde ängstlich auf eine Antwort von Ew. Hcrrl. war-ten. Wo ich sie erhalten werde? Vielleicht in Brüssel, wenn manmir den Aufenthalt daselbst gestattet. Ich habe die Ehre u. s. w."

Man warf mich nun In ein Pakrtbook, womit ich nach -Ostendesegelte, und dg ich mir einmal erlaubt habe, dann und wann vonmeinen physischen Leiden zu sprechen, so will ich hier gedenken, daßso viel ich auch während der langen Fahrt von hundert Tagen aus-gcstanden halte, ich doch, wenn schon das Wetter nicht übel war,noch seekranker als damals wurde, waS man vielleicht höchst lächer-sich finden wird.

Am folgenden Tage erreichte ich Ostende und man ließ michohne Widerrede landen. Schon glaubte ich am Ende meiner Leiden