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Reise von der Themse aus bis nach Frankfurt.
Zeitraum von zwanzig Tagen.
Vom 16. November bis zum 11. Dezember.
Wir hatten gestern in den Dünen nur Anker geworfen, umdort die Nacht zuzubringcn. Mit Tagesanbruch segelten wir nachder Themse ab. Die Reise ging gerade auf London los und csschien, als ob jetzt nichts mehr mich davon zurückhalten könne.Schon rechnete ich die Stunde der Ankunft aus; alle meine Hoff«nungen konnten nun noch in Erfüllung gehen. Ich faßte schonwieder Vertrauen, aber wie sehr betrog ich mich! —
Sobald ich in Gravesand angekommen war, wo ein besonderesmit der Polizei über die Fremden beauftragtes Schiff staiionirt Ist,wurde mir, sobald ich nur meinen Namen nannte, von einem Offi-zianten der Behörde angedcutet, daß ich nicht weiter gehen dürfeund ihm sogleich mit meinen Effekten nach dem Alien-Ship(Fremdenschiff) folgen müsse. Ich mochte dagegen mich setzen, wie ichwollte, eS half alles nichts. Ich zeigte meinen Paß und daß alles in be-ster Ordnung damit sei-, aber eben dieser war die Ursache meinerVerdammung. Ick habe späterhin erfahren, daß lange vor meinerAnkunft in England diese Maasregel in allen Häfen angcordnct war.
So wie ich an Bord des Alien-Ship angekommen war, ver-siegelte man meine Papiere und sagte mir, daß ich jetzt die end-lichen Befehle der Regierung erwarten müsse. Ich hatte im Au-genblicke unsrer Ankunft in den Dünen an Lord Vachurir geschrie-ben und schrieb ihm nun nochmals. Ich wußte zwar nicht, waS