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ganzen Welt eingesührcen rechtlichen -Ordnung befohlen haben könn-ken, indem die Behörde sich doch überall sicher stellt, daß derjenige,,gegen den man auf solche Weise verführe, nicht sagen könne, daßman ihm irgend eine Schrift genommen, oder untergeschoben habe.Ich beschrankte mich daher nunmehr auf die dringende, mit einerMenge von Gründen unterstützte Bitte, daß er, der Bote, der übermein Schicksal zu gebieten hatte — meiner Abreise noch so langeAnstand geben möchte, bis ich an Ew. Herrlichkeit geschrieben under selbst die Bestätigung seiner strengen Anordnungen nachgesuchthaben würde. Allein dieser Mensch, der meine Reise drei Tagelang, aus ganz unbedeutenden Ursachen, verzögert hakte, war beieinem so wichtigen Grunde doch schlechterdings nickt dazu zu bewegen.Umsonst sagte ich ihm, daß ich durchaus nichts dagegen habe, daßalle meine Schriften von vertrauten Personen, welche Ew. Herrl.dazu ernennen möchten, gesehen würden, daß eS aber selbst in Ew.Herrl. Interesse sei, dabet gewisse Formen zu beobachten, so wiedaß meine Gegenwart bei Durchsicht der Papiere von Nutzen, wennauch nicht durchaus nothwendig wäre, damit ich Auskunft übermanche Dinge geben könne, welche man sonst gar nicht verstehenwürde, er aber auf diese Weise meine Person auf den Concinent,und dagegen meine Papiere nach London schicke, als wodurch leichtMißverständnisse statt haben könnten, statt daß ln vier und zwanzigStunden alles ins Klare zu bringen seyn würde. Er antwortetemir ganz kalt, ich brauche mich darüber nicht zu beunruhigen, ichkönne ja, wenn es nüthig wäre, leicht von dem Continente zurück«kommen; Sie würden dabei die Kosten bezahlen. Was für Hän>den, Mylord! haben Sic mich übergeben? — Außerdem ist csgewiß auch gegen Ihre Absichten geschehen, daß ich genölhigt war,meinem Wächter, wegen der groben Beleidigungen, die er gegenden großen Mann ausstieß, den ich über Alles hoch schätze, Schwel«gen zu gebieten.
„Kurz, Mylord! ich bin von dem Augenblicke an, da Ich diesLand betrat, wie rin Missethäter behandelt worden. Und wer«innen besteht denn mein Verbrechen? In einer Verschiedenheit mei«ncr politischen Meinung und einer freiwilligen Gefangenschaft inLongwood. Etwas anders kann ich nicht glauben! Aber ist diese letz«tere Handlung nicht vielmehr eine der edelsten, der großmüthigsten,der ehrenvollsten, so daß wohl jedermann in seinem Herzen daraufstolz seyn könnte! Mylord! ich bin sest überzeugt, Sie können beidem sanften Charakter und dem natürlichen Sinne sür Recht, denman Ew. Herrl. beilegt, zu der Behandlung, welche mir wieder«