würden meine lehre Wohnung für eine besondere Gunst meinesGlückssterns, für eine hohe Gnade des Himmels halten.
Jetzt bin ich nun nicht mehr in Sankt Helena und sollte viel»leicht meine Erzählung enden, denn ich kann nicht mehr den Kai»ser selbst sprechen lassen. Dennoch aber ist dasjenige, was nochfolgen wird, im Allgemeinen so genau mit dem was ihn angeht,verbunden, daß man mir diese Fortsetzung gewiß verzeihen wird.
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Fahrt von Sankt Helena nach dem Kap.
Zeitraum von achtzehn Tagen.
Dienstags am 31. Dezember 1816. bis Freitags am 17. 2anuar
1817.
Mit Tagesanbrüche war Sankt Helena nur noch in unfern Her.jen. Wir entfernten mit unserm leichten Fahrzeuge uns schnell vondiesem lieben und verhaßten Orte hinaus in den weiten -Ozeanbis zu einer unermeßlichen Entfernung zwischen der alten und neuenWelt. Bald erkannten wir, daß Offiziere und Equipage uns ein^ ganz ausgezeichnetes Wohlwollen bewiesen. Nach ihrer Sorgfalt,ihrem Bestreben Uns gefällig zu sehn, ihren freundlichen Rücksichten,^ ihrer Herzlichkeit, hätte ick, ohne die fremde Sprache, glauben müs-^ scn, daß ich mich am Bord eines französischen Schiffes befände.I Hier sah man nichts mehr von dem Mißtrauen, von der Zurück«! Haltung in Sankt Helena — die hingehende Offenheit war an ihreStelle zetteten. O ich sah recht wshl, wie viel ich dabei demAdmiral Malcolm zu verdanken hatte; ihm war ich es schon schul«> dig, daß ich, anstatt deö elenden Transports, womit man mich be«! drohte, eine Kriegsbrigg erhielt. Vsn dem Augenblicke an, als erden Beschluß des Gouverneurs wußte, war er zu diesem gegangen,um ihm eines seiner Schiffe anzubietcn Und ihm zu sagen, daß erMir gern dadurch die Unannehmlichkeiten und Entbehrungen erspa«ren möchte, denen ich sonst ausgesctzt scyn würde. Er gab jetztein Signal, auf welches der Greifs herbei kam, dessen Kapitain erbesonders liebte; und man weiß bereits, wie et mich mir ihm be»kannt machte. Längst schon hatte der Admiral ein Verlangen ge«L. Cases Tageb. ii.Bd. 7