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mir nichts übrig, alS mich der Gewalt zu fügen und auf die Ge«setze zu verlassen, welche für mich wachen, wenn daS Angedrohkewirklich geschehen sollte.
„2«) will nichts weiter zu meiner Verteidigung ansührcn,denn ich bin überzeugt, daß Sie schon von selbst, Mylord! beieiner so delikaten Sache und bei Ihrem Sinne für Recht AiieS,was für mich sprechen kan», aufmerksam erwogen haben werden.Bei alledem bemerke ich doch in Ihrer Antwort, daß Ihr Ent«schluß auf den Umständen beruht, welche Sir Hudson Lowe übermich angeführt hat. Ist denn aber dieses Anfuhren durch die er«forderliche Gegenrede bei Ew. Epccllenz in gehörige Klarheit gesetzt,ist auch der andre Theii gehört worden und glauben Sie fick wirk«lich gegen alle persönliche Verantwortung geschützt, wenn Sie aufdie bloßen Nachrichten von Sir Hudson Lowe verfahren, ohne aufmeine Forderungen die mindeste Rücksicht zu nehmen? Und wiesollte eS denn wohl zugehen, daß, wenn Sir Hudson Lowe es nichtwagen zu dürfen glaubte, mich als einen Gefangenen zurückzuhal«ten, eine solche Behandlung leichter und ohne alles Bedenken aufdem Kap statt haben könnte?
„ Mylord I Wenn Ew. Epcellenz sich über meine Angelegenheitund meine Gesinnungen näher unterrichten wollen, so bin ich gernbereit, Ihnen meinen ganzen Briefwechsel mit dem Gouverneur vonSankt Helena miczutheilcn, Ihnen auch dasjenige vorzulegen, waSich darüber an S. K. H. den Prinz«Regenten und dessen Ministerschreibe. Ich erbiete mich nicht allein hierzu, sondern wünsche selbst,daß Sie es annehmcn möchten. Noch mehr! Wenn eine freiwillige,offene Unterwerfung wegen aller der Dorsichcsmaasregcln, selbst derwillkührlichcn, welche man bei meiner Ankunft in England, anstattder hiesigen politischen Ouarantaine, für nölhig erachten möchte,Ihren Beschluß ändern kann, so bin ich von ganzem Herzen be«reit, selbige zu unterschreiben; so sehr hat die Sorge für die Ge«sundhcit meines Sohnes und meine eigne, hicrnächst die schrecklicheEinsamkeit, worinnen ich mich befinde, da ich weder mit meiner mirso lieben Familie, noch mit dem hochverehrten Gegenstände seynkann, für welchen ich alle jene schmerzlichen Opfer gebracht habe,ein brennendes Verlangen, nach Europa hcimzukehren, in mir erweckt.
„Dafern jedoch, Mylord! für mich selbst keine Abänderungstatt finden soll, so lassen Sie wenigstens meinen Sohn abreisen,damit er nicht als ein Opfer von Dingen falle, die ihm bei seinemAlter in keiner Weise angehen. Ich will ihn gern von mcincniHerzen losreißen lassen, um nur ihm ein besseres Loos zu bereiten.Ich werde dann, wenn ich mit meinen Schwächen uud meinemKummer allein bin und er nur glücklich ist, mich io das über mich