England behalten, dann hak er mir ferner zu wledcrholtenmalenangeboren, daß ich nach Longwood zurückkehren solle; endlich aber,um sich nach dem Buchstaben seiner Instruktion aus der Verlegen-heit zu ziehen, mich nach dem Kap geschickt und unter Ew. Excel-lenz Befehle gestellt, indem er vielleicht von einem andern dabei das-selbe Resultat erwartete, während er sich selbst dadurch aller per-sönlichen Verantwortlichkeit entledigen konnte- Das ist, Mylord!der kurze Inhalt dessen, was ich Ihnen zu eröffnen für Pflichthielt, damit Sie nun genauere Kenntntß von meinen eigentlichenVerhältnissen nehmen können. Sie werden sonach, mit IhremSinne für Recht, gewiß die authentische Bitte, welche ich jetzt Ih-nen selbst vorzulcgen die Ehre habe, mich sobald nur immer mög«
> lich nach England zu schicken und in dem Grade, als meine natür-
lichen Rechte sich mit Ihren politischen Pflichten vereinigen lassen,i sogleich in Freiheit zu setzen, ganz einfach, folgerecht, ordnungsmä-
^ ßig und auf keine Weise beleidigend finden. Ich habe die Ehre w.
I „N. S. Ich bitte Ew Extellenz mir gütigst wissen zu lassen,! Pb es mir erlaubt ist, an Se. König!. Hoheit den Prinz-Regentenund an dessen Minister zu schreiben. Ich würde in diesem Falle^ mir die Ehre geben, Ihnen zwei Briefe mit dem Ersuchen zuzu-
! senden, selbige ohne Anstand weiter zu befördern. Ferner würden
Sie mich sehr verbinden, wenn Sie mich davon benachrichtigenwollten, wenn sich eine Gelegenheit nach Sankt Helena zeigt, da^ Ich einige Schriften an den Gouverneur Sir Hudson Lowe zu über-! schicken habe."
! Ich erhielt seine Antwort am dritten Tage. Sie wari kurz und ohne in daS Nähere einzugche», enthielt sie im Wcsent-
! liehen, daß ich, aus den Rapport von Sir Hudson Lowe,
! sein Gefangener und von ihm verurtheilc sei hier zu verbleiben, bis
i Antwort aus England eingegangen scyn würde. Ich konnte keinen
Widerstand leisten, mußte mich also freilich seinem Aussprüche un-i terwerfen und drückte dies in einem zweiten Briefe aus, welchem
! ich noch zwei andere beischloß, den einen für Lord Castlcreagh, den
! Ich ersuchte, einen andern dem PrinzMegentcn vorzulegen.
„Mylord! -— so schrieb ich an den Gouverneur — Ich habedie mir von Ihnen zugesendete Antwort erhalten und daraus erse-hen, daß Ew. Excellcnz mich hier gefangen zurück behalten, bisSir Hudson Lowe die mich betreffende Antwort aus England erhal-ten haben wird. Dhne Zweifel haben Ew. Ercelienz die GründeWeislich ermessen, welche Sie zu einem so wichtigen Akte, als derist, mich Meiner Freiheit zu berauben, ohne daß dabei zuvor diemindeste gerichtliche Form beobachtet, selbst ohne daß mir eine Ur-sache dazu angegeben worden wäre, bestimmen können. Es bleibt