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11 (1824)
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den unstatthaft geworden ist und beschranke mich nun ganz imwibe--ruflich auf die Gedanken, Gefühle und Beschlüsse, welche meiuBrief vom 30. November über diesen Gegenstand enthält.

„Sie sind übrigens im Irrthnme, mein Herr! wenn Sie ver-standen haben, daß ich ans alle Argumente und Punkte meinerBriefe eine Antwort verlange. Ich ehre Ähre Beschäftigungenund den Werth 2hrer Zeit und habe auch weiter nichts, als dieganz einfache Empfangsanzeige, um der guten Ordnung willen, ge-beten. 2ch glaube nicht, daß Sie irgend einen Grund haben kön-nen, mir solche zu versagen.

„Es scheint, mein Herr! als ob Sie über den höchst traurigenGesundheitszustand meines Sohnes und mein Uebclbefindcn ganzerstaunt wären. Sie drücken zu zwei verschiedenen malen IhreVerwunderung aus, daß ich Ihnen in Longwood keine Klage hier-über Härte zukommen lassen. In Longwood habe ich gar nicht anmeinen Körper gedacht, mein Herr! und klagte cs übrigens, wennich litt, nicht der Behörde, sondern dem Arzte, wie Sie das vonihm leicht erfahren können. So viel aber meinen Sohn betrifft, somuß es mich in der That sehr befremden, daß 2hnen von seinemZustande, von den Consulrationen die hierüber statt gefunden ha.bcn, von den verschiedenen Krisen die er ausaestandcn hat, demöstern Blutlassen desselben u. s. w. gar keine Kunde zugekommcnseyn sollte. Und ist cS denn etwas so Außerordentliches, wenn diegegenwärtigen Verhältnisse unsre Nebel vermehren, unfern Krank-hcitszustand plötzlich verschlimmern?

„2ch komme nun auf 2hrcn Beschluß in Betreff meiner De-portation nach dem Kap. 2ch finde darinnen, daß man alle die-jenigen Papiere zurück behalccn will, welche sich aus die hohe Per.son beziehen, der ich mit Freuden meine Sorgfalt und mein ganzesLeben weihcc. Welche andere Schriften soll ich dann noch besitzen,mein Herr? — Waö will man denn damit sagen, daß ich alleübrige mit mir forcnehmcn könne? Heißt das nicht ebenfalls etwasanbietcn und doch nichts geben? Sie behalten sonach mein Tagebuch, dieser einzige und eigentliche Gegenstand, der bis jetzt schon so vielLärmen verursacht hat und doch nur unvollendete, unberichtigte, bisjetzt jedermann ganz unbekannt gebliebene Notizen über dasjenige,was ich von einem Tage zum andern sah und Hörle, enthält. Gicbces wohl eine Schrift, die mir cheurcr, die mehr nock mein Eigcu-thum wäre, als diese? Können Sie wohl eine Unkcnntniß 2prci>Inhalts noch vorschützcn? 2ck habe es von 2hnen Blatt vor Blatt,nach jedem beliebigen in dem Sachregister angegebenen Artikel ausDiskretion zwei Stunden lang durchsetzen lassen. Glauben Sicdenn nicht wegen der Wendung, die Sie der Sache geben, wegen