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gerte jedoch nicht, mir zu erwicdern, daß, ob er mir schon vollenGlauben beimcsse, er dennoch gestehen müsse, von alle dem nichtszu begreifen. Ich bekannte meinerseits, daß ich mich nicht enthal-ten könne, über die Verlegenheit zu lachen, die ich ihm verursachthätte, daß Ich aber nichts anders zu sagen wüßte. Das Wahrevon der Sache ist, daß ich, als mein Bedienter wiedcrkommcn woll-te, darauf gerechnet hatte, ihm einige authentische Urkunden überunsre Lage an Lord Holland noch besonders miczugcbcn, daß manmir aber keine Zeit dazu gelassen und zu sehr mit meiner Entfüh-rung geeilt hatte. Ich kannte Se. Herrlichkeit nur ans dem Edel«muthe und der Hoheit seines öffentlichen Lebens, aber cö schienmir, daß es ganz schicklich für uns Beide sei, ihm, dem Erbgesetz,geber seines Vaterlandes, einem Mitgliede des obersten Gerichts-Hofes von Großdrittanien, die Wahrheit z» berichten und ich glaub-te, daß man darin eine wohlwollende Gesinnung für den englischenCharakter erkennen müsse.
Uebrigens folgt hier jener Brief an den Prinzen Lucia», vondem so oft die Rede gewesen ist. Ich hätte meine Leser gern da-mit verschont; allein er hat zu viele Beziehung auf Longwvod undspielt eine zu wichtige Rolle bei meinem unglücklichen Schicksale,als daß ich mich enthalten könnte, denselben so mitzutheiien, wieer bei meiner Rückkehr nach Europa öffentlich bekannt gemacht wor-den ist.
„Gnädigster Herr! Ich habe eben Ihren Brief aus Rom vom6. März d. 2. erhalten und ich fühle mich durch dieses Zeichen derwohlwollenden Erinnerung, womit mich Ew. Durchlaucht beehren,höchst beglückt. Um dem mir hierdurch bewiesenen Vertrauen nachmeinen Kräften zu entsprechen, werde ich Ihnen von Zeit zu Zeitfür Dero ganze Familie ausführliche Nachrichten über alles was denKaiser betrifft, seine Gesundbeitsumstände, seine Beschäftigung unddie Behandlung, welche er erfahrt, zu erthcilen suchen. Sie sollen,gnädigster Herr! Alles ganz so erfahren, wie es wirklich geschehenist und wie die Sachen sich in Wahrheit befinden; ich verlasse michaber auf Ew. Durchlaucht, daß Sie gewiß dem so zartfühlendenHerzen einer Mutter dasjenige verhehlen werden, was sie allzusehrbetrüben konnte.
„Um meinen Brief vollständiger sonn zu lassen, werde ich da-mit bis dahin zurückgchen, wo ick Ew. Durchlaucht im PalaisRoyal verlies, um mich freiwillig dem Dienste deS Kaisers zu wid-men. Ich beginne also bei dem Augenblicke, wo ich Sr. Majestätnach Malmaison folgte, um Dieselbe nie wieder zu verlassen, demAugenblicke, wo der Kaiser, schon im Begriffe in den Wagen zusteigen, unter dem Donner des feindlichen Geschützes, der proviso-