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rischen Regierung sagen ließ, daß er durch seine Thronentsagungauf das schönere Recht eines Bürgers, für das Vaterland zu kam«pfen, nicht verzichtet habe und, wenn man cs wolle, sich sogleichan die Spitze der Armee stellen würde. Die Lage der Dinge seiihm genau bekannt; er stehe dafür, daß er den Feind insoweit schla«gen werde, daß doch die Negierung mehr Zeit und Mittel zu einervortheilhafcen Unterhandlung gewinnen würde. Wenn dies vollbrachtsei, werde er nichts desto weniger alsbald seine Reise sortsetzen.
„Nach Eingang der abschläglichcn Antwort der Regierung rci«sten wir am 29. Juni Abends nach Rochcforc ab, wo zwei Frc«gatten kommandire waren, die «nS nach den Vereinigten Staatenvon Amerika übersetzen sollten. DirS war daS Asyl, das sich derKaiser gewählt hatte.
„Der Kaiser legte diesen Weg mit einem Theile seines Gefolgs,das in einigen Wagen fuhr, ohne alle Eskorte unter dem lautenZuruf des aus den Straßen herzueilenden Volkes zurück. Mankonnte nickt ungerührt bleiben und nur der Kaiser schien gleichtgültig. Auf allen Gesichtern las man das Verlangen nach dem,den man verlieren und die Angst in Beziehung auf jenen, den mandafür erhalten sollte. Dieses Schauspiel hatte etwas Rührendesund Sonderbares — es boc hinreichenden Stoff für Geist und .stwrz.
„Bei unsrer Ankunft in Rocheforc warteten wir dorr mehrereTage vergebens auf die Reisepässe, wozu man uns bei unserm Ab«gange von Paris Hoffnung gemacht hatte. Inzwischen gingen dieEreignisse einen reißenden Gang. Alles machte es rathsam, bald«i möglichst unter Segel zu gehen. Die Feinde waren in Paris ein«
i gerückt; unsre Hauptarmer hatte, mit Unwillen und W»th im Her-
i zen, sich hinter die Loire zurückgezogen; die Armeen der Vendee undvon Bordeaux theilten die nämliche Gesinnung und in dem Volkeherrschte die äußerste Gährung. Don allen Seiten gelangten Bitten! an den Kaiser, daß er zurückkommen und die Sorge für das allge«! meine Beste wieder übernehmen möchte. Allein sein Beschluß warunwiderruflich. Von der andern Seite zeigten sich die englischenKreuzer, alle Pässe waren schon verriegelt und der Wind blieb dochimmerfort ungünstig, Indessen zu Lande alles uns trieb die Abreisezu beschleunigen, vereinigte sich auf dem Meere ebenfalls alles, sieunmöglich zu machen. Zu dieser Noch schickte der Kaiser mich,der ich, in Folge meiner vormaligen Emigration, die Engländerbesser als die übrigen kennen mußte, auf den feindlichen Kreuzer,i Zch fragte ob man nichts von unfern Pässen nach Amerika gehört
j habe? Niemand wußte davon. Zch schilderte nun unsre wabrc
z Lage, die dem Kaiser geschehenen Anerbietungen, seine Weigerungund dessen unerschütterlichen Entschluß. Zch setzte voraus, daß wir