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wissermaßen damit die übereilten Vorwürfe beim Em-pfange abzubitten, ertheilte.
„Geh, leg Dich nieder, armer Griso, Du wirstder Ruhe nöthig haben. Armer Teufel! Nach soviel Arbeit bei Tag und bei Nacht und noch oben-drein der Gefahr, den Bauern in die Klauen zu ge-rathen, oder wegen Mädchettraubes eine Tracht Prügelauf den Rücken zu bekommen, zu denen, welche Dirschon hast, solchen Empfang! Aber, Undank ist garoft der Welt Lohn! Du. hast bei dieser Gelegenheitlernen können, daß man in der Welt oft .nicht nachdem Willen sondern der That richtet. Geh Mm ^Bette. Vielleicht kannst Du bald ein Neueres, bes-ser gelingendes Wagstück ablegen." Am folgendenMorgen, als sich Don Rodrigo erhob, war Grifoschon in Arbeit- Don Rodrigo suchte alsbald denGrafen Attilio auf. Als .ihn. derselbe sah ,, rief ermit spottender Miene Und Geberde: „ Sankt Mar-tinstag!"
„Ich kann nichts entgegnen," antwortete DonRodrigo und setzte sich zu ihm, „ich muß die Wettebezahlen; aber es geht mir etwas anderes im Kopfeherum. Ich hatte Euch nichts davon gesagt, weiles mir, ich gestehe es, darum zu thun war, Euchdiesen Morgen in Erstaunen zu setzen. Doch genug,ich will Euch jetzt Alles erzählen." —
„ Da hat der Mönch eine Hand drinn!" rief derVetter, als er der Erzählung mit Aufmerksamkeit,