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nem möglichen Unfälle verbrachten Nacht, ausge-setzt der mehr als herbstlichen Frische der Lust und denanbaltendcn Stößen des unbequemen Fuhrwerks, dieallen Schlaf aus den Augen verscheuchten, war eSallen erwünscht, in dem Zimmer ruhig sitzen zu kön-nen, Sie klagten sich ihre Noch und Sorgen, wiesie in der kheuern Zeit würden ihr Leben fristen undmit ihren spärlichen Hülssmitteln die dringendstenBedürfnisse befriedigen können. Keines hatte Appe-tit; alle dachten an das fröhliche Mahl, das sie nochvor wenigen Tagen zu halten gedachten und seufztendabei laut auf. Renzo wäre gern zum wenigsten die-sen Tag hier geblichen, um die Frauen eingewohnterzu verlassen und ihnen die ersten kleinen Dienste da-bei zu leisten, der Pacer harte ihnen aber anempfoh-len , ihn alsbald seines Weges zu schicken. Sie 'führten ihm diesen Grund und hundert andere an:was die Leute dazu sagen würden: daß spätere Tren-nung nur schmerzlicher sey, und er ja bald einmal siebesuchen und Nachrichten bringen und holen kön-ne! "so daß er sich endlich entschloß, sich zuentfernen. Sie nahmen vorher noch nähere Abreden;Luzia verbarg nicht ihre Thränen, Renzo bezwang dieseinen, schüttelte herzlich Agnesens Hand, sagte miterstickter Stimme: „ Auf Wiedersehn!" und ging.Ohne den wackern Fuhrmann, dem geheißen war,die Frauen ins Kloster zu führen und ihnen sonst alleHülfe und nörhige Dienste zu erzeigen, würden sie