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1 (1828)
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auf den Anhöhen verstreuten Billen, lebt wohl! Wietraurig ist es, von euch allen zu scheiden. Und wereuch selbst freiwillig verließe und hinweggezogen wür-de, von der Hoffnung auf Glück in der Ferne, wiecntschönen sich ihm nicht in dem letzten Augenblickealle Reize der ersehnten Neichthümer. Wie gernkehrte er nicht wieder um, wie sehr erstaunt er überden gefaßten Entschluß, aber ec beharrt bei ihm in derHoffnung, im Schooße des Glücks dereinst heimzukommen. Ec schreitet in der Ebene vor, sein Augeermüdet bis zum Ekel an der steten Einförmigkeit,die Lust scheint ihm schwer und ertödtend, traurigund unachtsam begiebt er sich in das Gewühl derStädte, wo Haus an Haus, Straße an Straßegrenzt und ihm den Athem benehmen will; und vorbewunderten Prachtgebäuden und Pallästcn denkt ermit Sehnsucht an den kleinen Acker im heimischenDorfe, an die Hütte, die er sich oft schon erträumteund die er zu kaufen gedenkt, wenn er reich in seineBerge zurückkehrt. Aber oft hält man einen flüch-tigen, enteilenden Wunsch fest, baut auf ihn allePläne der Zukunft und eine feindliche Macht ent-treibt ihn weit, weit aus Augen und Herz. Manhängt an den liebsten Gewohnheiten, wird ihnen undden süßesten Hoffnungen entrissen; man läßt seine Wer-ge und eilt in die Ferne, wohin nie ehedem der leisesteWunsch die Einbildungskraft trug, und gedenkt inkeinem Augenblicke mehr ruhig und fest der Heimkehr.