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baß sie von Dir kommt, wir können zp Dir aufblik-ken mit unseren Schmerzen und fühlen sie nicht mehr.Aber erl er ist Dein Feind, der Arme! erwider-strebt Dir. O erbarme dich seiner, Herr! wendesein Herz zum Guten, befreunde ihn Dir und ge-wahre ihm alles, was wir für uns bitten könnten!"Ec erhob sich hierauf eilig und sagte: „ Nun fort,Kinder, eS ist keine Zeit zu verlieren. Gott behüteEuch und sein Engel sey Euer Geleiter, geht!" Undals sie in der Bewegung sich entfernten, die keineWorte findet und keiner bedarf, fügte der Paterleise hinzu: „Mein Herz sagt mir, wir sehen unsbald wieder."
Ohne Antwort zu erwarten, ging der BruderChristofvrus mit schnellen Schritten von dannen; dieWanderer begaben sich auf den Weg und BruderBonifaz verschloß dieThüre, nachdem er mit gerührterSlimme von ihnen Abschied genommen hatte. Alssie an der bezeichneten Stelle des Sees ankamen,fanden sie das Boot, wechselten die besagten Worteund stiegen ein. Der Schiffer stemmte ein Ruderan den Bootschnabel, stieß ab, ergriff ein zweitesRuder und arbeitete mit beiden Armen dem entgegen-gesetzten Ufer durch die Flache zu. Es herrschte dieallergrößte Windstille. Der See war glatt und ruhigund würde unbeweglich geschienen haben, ohne dasZittern und Schwanken des mitten am Himmelstehenden MondeS in den leichten Wellen. Man