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Wir wenden uns nun zu Agnes und Perpetuen,welche wir in jenem Winkel hinter dem Hause verlie-ßen. Agnes erreichte ihren Zweck, Perpetuen ziem-lich weit von dem Hause ihres Herrn zu entfernen.Plötzlich aber entsann sie sich, daß die Thüre offenstehe, und wollte durchaus umkehren. Es war nichtsdagegen cinzuwcnden. Agnes wollte keinen Verdachterregen und trat mit ihr den Rückweg an, suchtesie jedoch immer, wenn sie recht angelegentlich überdie zu Wasser gewordenen Heirathen redete, aufzu-halten, gab sich den Anschein, ihr mit vieler Aufmerk-samkeit zuzukören, und warf von Zeit zu Zeit, um siedavon zu überzeugen, einige nichtssagende Worte hin,wie: „gewiß: nun verstehe ich: schon gut: das liegtam Tage: und dann? und er? und Ihr?" —Mittlerweile sprach sie aber mit sich selbst von andernDingen: — „Ob sie wohl jetzt wieder fort sind, odernoch im Hause? Wir kaben einen großen Fehlerbegangen, kein Zeichen für den Fall zu verabreden,baß die Sache glückte. Aber es ist einmal geschehen,und das Beste ist nun, Perpetuen so lange wie immermöglich binzuhalten, man kann damit höchstens einwenig Zeit verlieren." So waren sie denn endlich lang-sam und zögernd wieder in die Nahe von Don Ab-bondio's Haus gekommen, das sie aber, wie man weiß,noch nicht sehen konnten. Perpetua erzählte eben sehreifrig einen wichtigen Punkt ihrer Geschichte und war,ohne es selbst zu wissen, dabei mit Agnesen stehen geblie-