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1 (1828)
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ten nur die Zeiten sich ein wenig bessern. Mir ge-nügt, daß die Reisenden wackere Leute seyen, wassie stuft sind und vornehmen, geht uns nichts an.Aber nun sollet Ihr auch gleich eine Schüssel Fleisch-klöße haben, wie Euch noch niemals delikatere vorge-setzt wurden."

„Woher wollt Ihr denn wissen....?" fragteRenzo weiter, aber der Wirth war schon in der Küche.— Wahrend er da die Klöße im Tiegel zubereitete,trat der Kerl, welcher in der Thüre gelehnt hatte, un-bemerkt zu ihm hin und sagte ihm leise: ,,Wer sinddenn die Leute?"

„Burschen aus dem Dorfe," crwiederte derWirth, die Speise in die Schüssel schüttend. „ Gut,wie heißen sie aber? was sind sie?" fuhr der Anderezu fragen fort.

i,Der eine heißt Renzo," entgegnete der Wirthheimlich, „ein guter/ ordentlicher Junge, Seidenspin-ner, der sein Handwerk wohl versteht. Der Andere istein Bauer und heißt Tonst, lustig und immer guterDinge; Schade! daß er nichts hat, erwürbe alleshier verzehren. Der dritte ist, st zu sagen, ein wenigtölpelhaft; wenn man ihm was giebt, ißt er gar gern.Mit Erlaubniß!" Mit einem Sprunge war er vordem Heerde und Frager vorüber und trug die Schüs-sel an Ort und Stelle.

„ Woher wollt Ihr denn wissen," fragte Renzo,

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