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1 (1828)
Entstehung
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vertrauend an. Renzo sagte rasch: „Muthi'g? schlau?Sprecht, sprecht, was zu thun ist!"

„Nicht wahr, wenn Ihr getraut wäret, " fuhrAgnes fort „so hattet Ihr schon einen hübschen Vor-theil, der Euch alles andere erleichtern würde?"

„Ohne Zweifel!" sagte Renzo: „wenn wirMann und Frau waren, so stünde, die ganze Weltuns offen. Es sind nur ein paar Schritte von hierbis Bergamo und Seidearbeiter empfangt man damit offenen Armen. Ihr wißt, wie oft mein VetterBartolo mich schon einlud zu ihm zu kommen, ichmüsse mein Glück machen, wie er das seine. Nun,und hörte ich niemals auf ihn, so, so geschaht, weilich mein Herz hier gelassen hatte- Sind wir einmalgetraut, so ziehen wir zusammen hin, bauen uns einHaus und leben in Ruhe und Frieden, wo uns derSchuft nichts anhaben kann und wo wir nicht in Ge-fahr kommen, dumme Streiche zu mpchev., Nichtewahr, Luzia?"

„Ja, ja," sagte Luzia, „wie aber,

„Wie ich schon sagte, " entgegnen Agnes „mu-thig und schlau, und die Sache ist leicht,",, j.

„Leicht!" riefen die jungen Leute,-denen sie. schsehr drückend schwer wurde, einstimmig.,.^ ,,, - .„„Leicht, in Art und Weife der Ansführung "erwiederte Agnes. „Werkt wohl auf, ich will es Eucherklären. Leute, die cs verstehen, haben mir versichert,,und ich hahe selbst, einmal. Len Fall exleht, daß, so nö-b. H