weiß Euch aber vieles zu sagen. Ich will sehen, daßich Morgen ins Kloster kommen kann."u. „ Ist es denn irgend ein Vorhaben?"
Gewiß ist etwas im Werke. Ich habe so. Man-ches davon aufgeschnappt f ich will heute aushor-chen und erfahre schon Alles. Laßt mich nur machen.Es durchfchneidet mir-chas Herz, Dinge hären undsehen zu müssen- Dinges, die nur die Hölle kennt.Ach! das ist ein Haus.....I Aber, meine Seele willich retten!" ^ t .
Gott segne Euch! ^ sagte der Pater leise, undlegte die Hand auf des. Dieners Haupt-, der, obschonviel älter als er,'."doch, gebückt wie >,cin Söhn vorihm stand. Gott lohn' Euch! vergcßt nicht Mor-gen zu kommen."
„Ich komme," .sagte der Greis. „Ihr geht?
Um Gottes Willen verrathet mich .nur nicht.! —"Er sah. sich schüchtern, um, ging in einen anderenSaal, der nach dem Hofe führte, und da er den Wegrein fand, winkte er den Pater herbcis der durchdieses letztere Gespräch ^erheitert war, öffnete ihm dasThor und ließ ihn von dannen- Bruder Ehristoforusschöpfte, als er die Raubhöhle verlassen hatte, frischenAthem und stieg den Berg eilig hinab,' ganz erhitztUnd aufgeregt von dem, was er hörte und sagte- -
Das unverhoffte Anerbieten des Dieners gereichteihm sehr zum Tröste, und er nahm es für ein sichtli-chesZcichen himmlischem Schutzes. „Die Vorsehung,"