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1 (1828)
Entstehung
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er einen Schritt zurücktrat und Hand an den Degenlegte.

Verwegener!" schrie der Andere, den seim'genziehend,ich zerbreche ihn, wenn er Dein Schand-blut trank!"

Einer siel über den andern her. Beider Gefolgeeilte, ihrem Herren beizustehen. Das Gefecht warungleich und Ludoviko suchte nur sich zu vcrtheidigcnund seinen Gegner zu entwaffnen, nicht aber ihn zulobten. Er hatte schon im linken Arme von einemBravo eine Stichwunde und in der Backe einen leich-ten Ritz empfangen, und der Nobile rannte hinter-rücks auf ihn zu, um ihn zu tobten- Christoph, diegroße Gefahr seines Herrn bemerkend, siel den No-bile ebenfalls im Rücken mit dem Dolche an, zogdadurch dessen volle Wuth auf sich und ward von ihmmit dem Degen durchstochen. Bei diesem Anblickegerieth Ludoviko außer sich, und jagte dem Nobileaugenblicklich seine Waffe durch den Leib, daß ersterbend über Christoforus zusammensank.

Als die Vravi des Nobile ihren Herrn getödtetsahen, ergriffen sie, übel zugerichtet, die Flucht.Die Ludoviko's waren auch nicht ohne Wunden, undda es keinen Feind mehr zu bekämpfen gab und sienicht von dem immer mehr anwachfenden Volkshaufenbedrängt werden wollten, so machten sie sich nach derandern Seite hin aus dem Staube. Ludoviko blieb