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je etwas klar auszudrückcn; alle diese Umstande flöß-ten Renzo die Vermuthung ein, cs müsse noch einganz besonderes, von Don Adbondio nicht genanntesGeheimnis statt finden. Der Jüngling blieb einenAugenblick zweifelhaft stehen, ob er nicht wieder um-kehren und ihn in die Enge treiben und zu nähererErklärung zwingen solle. Da sah er Petpetuen, dievor ihm her in einen unfern des Hauses gelegenenKüchengarten ging. Er rief ihr, als sie eben die klei-ne Thüre öffnete, verdoppelte seine Schritte, holtesie ein und stellte sich zu. ihr, entschlossen, mehr vonder Wahrheit durch sie zu erfahren.
„Guten Tag, Perpetua! ich glaubte,-wir wür-den heute lustig mit .einander sepn können!"
„Der Mensch denkt, Gott lenkt, mein armerRenzo!"
„Thut mir doch einen Gefallen, Perpetua! DerHerr Pfarrer hat mich da mit einigen schönen Redens-arten abgespeist, die ich nicht recht verstehe. ErklärtIhr mir doch, warum er uns eigentlich heute nichttrauen will oder kann?"
„Glaubt Ihr denn, daß ich um des Herrn Ge-heimnisse weiß?"
„Hab' ich mir's doch gleich gedacht," sagte Renzofür sich, „daß ein Geheimnis dahinter steckt." Ummehr zu erfahren, fuhr er fork: „Nun, Perpetua, wirsind ja Freunde, sagt mir, was Ihr davon wißt,Helft einem armen Jungen ein wellig' auf!"