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2 (1828)
Entstehung
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ne aus, » schaute wieder ein wenig- mehr in das Leben,das doch nun ganz anders aussah, seufzte tiefer aufund gerleth mit etwas ruhigerem Gemüthe zu Be-trachtung fernerer Gefahren. „Was wird der Un-mensch, Don Rodrigo, dazu sagen? So an der Naseherumgeführt zu werden»/-Schaden und Spott da-von zu tragen; ob ihm das wohl in die Krone fahrenmuß! Jetzt wird erst der Teufel losgehen» Und eskommt daraus an, ob er es nicht auch mir entgeltestlaßt, daß ich mit geholfen habe. - Hakte-er »Scherschon das Herz, mich von den beiden- Schurkenauf der Straße anfallen zu lässen, was» o»Himmel/wird er jetzt nicht erst thuii! Mit dem großen'Herrnhier kann er nichts anfangen, der ist ihm zu »hoch,da muß er in die Stange beißen; indessen Hotter» dieWuth einmal in sich, stind muß sie an Jemavdmus-lassen. Und was wird am Ende daraus werden? DieSchläge treffen immer nach unten, die Fetzest fliegenin die Luft. Luzien wird die-Eminm^natürlichvor ihm in Sicherheit bringest/-der^anÄettchrine Ver-führte ist außer seiner Gewalt, und hat denn auchschon das Seinige davon getragen, an wem- Anderenals mir kann er sich also reiben? Es wäre barbarisch,müßte, nach so vielem Acrger» nach so vibltr Unckihe,und ohne daß man mir selbst ein Verdienst darausmachte, ich noch den Schaden davon tragen! Waswird denn Seine Eminenz für mich thun, nach-dem er mich aufs Spiel setzte? Kann er mir

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